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	<description>Online Poker - Lernen, Spielen und Gewinnen!</description>
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		<title>Poker.de sagt Danke und Good-bye!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 12:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SethRookie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Poker News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Ablauf des Monats April geht nach ziemlich genau drei Jahren leider auch die Zeit der deutschen Poker-Plattform und wohl immer noch besten deutschen Poker-Internet Adresse www.Poker.de zu Ende. Das Ende haben die Eigentümer aufgrund mangelnder Ressourcen beschlossen. Die Domain soll aber nicht verkauft werden. Das Poker.de Redaktions-Team möchte sich auf diesem Wege bei allen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.poker.de/wp-content/uploads/2013/04/thankuandgoodbye-224x300.jpg" alt="thankuandgoodbye" width="224" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-19103" />Mit Ablauf des Monats April geht nach ziemlich genau drei Jahren leider auch die Zeit der deutschen Poker-Plattform und wohl immer noch besten deutschen Poker-Internet Adresse www.Poker.de zu Ende. Das Ende haben die Eigentümer aufgrund mangelnder Ressourcen beschlossen. Die Domain soll aber nicht verkauft werden.</p>
<p>Das Poker.de Redaktions-Team möchte sich auf diesem Wege bei allen Poker.de-Mitgliedern und Poker.de-Facebook-Fans für ihre Treue bedanken. Wir wünschen Euch und allen Poker-Spielern weiterhin viel Glück an den Poker-Tischen der Welt &#8211; ob online oder live. Und hoffen, Euch irgendwann in der Zukunft wiederzusehen. Unser Dank gilt auch den Pros, die Poker.de mit ihren Blogs und ihrem Experten Know-how immer tatkräftig unterstützt haben: Team PartyPoker Pro Bodo Sbrzesny, Team PartyPoker Pro Marvin Rettenmaier und 2007er World Woman’s Open Vize-Weltmeisterin Stefanie Bergener. </p>
<p>Das Poker.de Redaktions-Team bleibt der Poker-Szene natürlich treu und freut sich nun auf neue Herausforderungen.  </p>
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		<title>Deutscher Sieg beim Main Event der EPT Berlin 2013</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 14:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>5BetShove</dc:creator>
				<category><![CDATA[European Poker Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Poker News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit fünf deutschen Finalisten beim Main Event der EPT Berlin 2013 war es recht wahrscheinlich, dass am Ende auch der Sieger unter einer deutschen Fahne stehen würde. Und so war es dann auch: Daniel Gai-Pidun setzte sich durch und kassierte satte 880.000 Euro. Für Daniel scheint die EPT Berlin ein ganz besonderes Event zu sein: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.poker.de/poker-news/deutscher-sieg-beim-main-event-der-ept-berlin-2013-19081/attachment/c5e01b3944/" rel="attachment wp-att-19098"><img src="http://www.poker.de/wp-content/uploads/2013/04/c5e01b3944-300x198.jpeg" alt="Daniel Gai-Pidun" width="300" height="198" class="alignleft size-medium wp-image-19098" /></a>Mit fünf deutschen Finalisten beim Main Event der EPT Berlin 2013 war es recht wahrscheinlich, dass am Ende auch der Sieger unter einer deutschen Fahne stehen würde. </p>
<p>Und so war es dann auch: Daniel Gai-Pidun setzte sich durch und kassierte satte 880.000 Euro. Für Daniel scheint die EPT Berlin ein ganz besonderes Event zu sein: 2011 konnte er Rang neun belegen und im Vorjahr schaffte er es sogar auf Platz 17. </p>
<p>Da niemand der Spieler am Finaltisch recht deep war, dauerte es nicht lange, bis die ersten Finalisten an die Rails geschickt wurden. Der Russe Roman Korenev musste sich auf Rang acht verabschieden, nachdem seine Jacks von Alexander Helbigs Pocket Fours geknackt wurden.</p>
<p>Eine Spielstunde später musste Julian Thomas in einem spektakulären Three-Way-Pot seine Chips lassen und sich verabschieden. Roman Herold pushte seine letzten fünf Big Blinds mit Königen First-In in den Pot und Julian Thomas (Ace-Five) isolierte Herold mit einer 3-Bet. Unglücklicherweise wachte Robert Haigh mit Ace-Queen auf und schob seinen Stack in die Mitte. Zu dritt sahen die Spieler ein Ass-freies Board, sodass Roman Herold seinen Stack verdreifachen konnte, während Julian Thomas seinen Platz räumen musste. </p>
<p>Doch kurze Zeit später musste sich dann auch Roman Herold verabschieden. Er verlor einen klassischen Flip mit Ace-Jack gegen Alex Helbigs Pocket Threes. Platz fünf war für Alex Helbig bestimmt &#8211; er pushte mit Pocket Fives und wurde von Daniel Gai-Piduns Achten geschlagen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Daniel bereits mehr als die Hälfte aller Chips auf dem Chips. </p>
<p>Auch der nächste Bust geschah durch Daniel Gai-Pidun: Pascal Vos scheiterte mit Ass-Sieben gegen Ass-Dame. Der kurz darauffolgende Pot sorgte dann für ein wenig kopfschütteln unter den Beobachtern:</p>
<p>Robert Haigh eröffnete den Pot, woraufhin Lasse Frost All-In pushte. Daniel Gai-Pidun coldcallte den Push und nach einem weiteren Call sahen alle drei Spieler ein Board von  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Kc.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px">  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/8d.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px">  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/5s.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px">. Nun entschied sich Robert Haigh für einen merkwürdigen Move, indem er 10% des Pots anspielte. Daniel, der zu diesem Zeitpunkt einen großen Chiplead inne hatte, callte ohne lange zu überlegen. Auch auf dem Turn  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/3c.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> spielte Haigh eine kleine Bet, die erneut gecallt wurde. Am River  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Jc.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> setzte Gai-Pidun selbst an und brachte Robert Haigh schnell zum Folden. Beim Showdown zeigt dann Gai-Pidun seinen geriverten Nut-Flush mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Ac.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px">  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/7c.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> &#8211; keine Chance für Lasse Frost, der sich auf Rang drei und mit einem Preisgeld in Höhe von 325.000 Euro verabschieden musste. </p>
<p>Das Heads-Up wurde dann mehr oder minder zur Formsache: mit einem Chiplead von 10:1 hatte Daniel Gai-Pidun leichtes Spiel. In der finalen Hand pushte er Eight-Nine und obwohl Robert Haigh sogar Ace-King fand, traf Daniel eine lucky Eight auf dem Board und wurde damit zum EPT Berlin Champion 2013 ernannt. Robert Haigh kassierte 531.000 Euro Preisgeld, während Daniel Gai-Pidun neben der Trophäe das Spitzenpreisgeld in Höhe von 880.000 Euro entgegennahm. Herzlichen Glückwunsch an alle Finalisten!</p>
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		<title>Zahlenwirrwarr im Poker</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 15:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>5BetShove</dc:creator>
				<category><![CDATA[5BetShove]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ambitioniert dem Pokerspiel entgegentreten will und seinen Erfolgsweg im OnlinePoker bestreiten möchte, wird sich irgendwann zwangsläufig mit Tracker und Analyse Software auseinandersetzen müssen. Es gibt zahlreiche Programme, die sich in vielem ähnlich sind und doch kleine aber feine Unterschiede aufweisen. Die bekanntesten Tracker-Softwares sind zweifelsohne Poker Tracker und der Hold&#8217;em Manager. Mit Hilfe dieser [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.poker.de/poker-blog/5betshove/zahlenwirrwarr-im-poker/attachment/playerview_partypoker-300x216/" rel="attachment wp-att-19091"><img src="http://www.poker.de/wp-content/uploads/2013/04/playerview_partypoker-300x216.gif" alt="playerview_partypoker-300x216" width="300" height="216" class="alignleft size-full wp-image-19091" /></a>Wer ambitioniert dem Pokerspiel entgegentreten will und seinen Erfolgsweg im OnlinePoker bestreiten möchte, wird sich irgendwann zwangsläufig mit Tracker und Analyse Software auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Es gibt zahlreiche Programme, die sich in vielem ähnlich sind und doch kleine aber feine Unterschiede aufweisen. Die bekanntesten Tracker-Softwares sind zweifelsohne Poker Tracker und der Hold&#8217;em Manager. Mit Hilfe dieser Programme kann man sich während dem Spielen Daten über seine Gegner anzeigen lassen, die es einem erleichtern sollen den Gegnertyp zu beschreiben und in Folge dessen auch zu exploiten. Die wichtigsten Kategorien sind sicherlich der VPIP-Wert, die PFR-Prozentzahl und der AF. </p>
<p>Der VPIP zeigt uns in Prozent an, in wievielen Händen der Gegner freiwillig Geld in den Pot legt. Die Zahl sagt uns also wieviele Prozent der gedealten Hände unser Gegner für spielwürdig hält und Geld in diese investiert. Ob Call oder Raise spielt erstmal keine Rolle. Hat der Gegner also einen VPIP von 20% bedeutet das, dass der Gegner jede fünfte Hand spielen wird. Als Anhaltspunkt kann man 15%-20% Prozent als Tight und alles über 25% als Loose bezeichnen. Der PFR gibt uns nun an, wieviele dieser Hände er mit einem Raise vor dem Flop spielt. Ein typischer Tag wird etwa einen VPIP von 20 und einen PRF von 17 haben. Das heißt, dass er seine relativ geringe Auswahl an Händen auch immer direkt aggressiv raisen wird. Von Limpen hält dieser Spieltyp nicht besonders viel. Der AF ist nun der Aggressionsfaktor, der beim Spiel zu tragen kommt. Dieser setzt sich aus der Flop-, Turn- und River-Aggression zusammen und sagt uns ob der Spieler viel raist und bettet oder eher der Call- und Check-Spieler ist. </p>
<p>Alleine diese drei Informationen geben uns schon viel über einen Spieler Preis. Ist er extrem loose und aggressiv, sollten wir tighter sein und ihn in die Falle laufen lassen. Im gegensätzlichen Szenario bietet es sich bei einem tighten und zurückhaltenden Spieler an ihn aus Pots mit looser Spielweise und hoher Aggression zu drängen. Die Feinheiten müssen dann individuell ausgearbeitet werden, doch allein diese drei Informationen geben uns direkt einen großen Vorteil im Spiel. </p>
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		<title>EPT Berlin Main Event und Highroller &#8211; die Final Tables stehen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 15:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>5BetShove</dc:creator>
				<category><![CDATA[European Poker Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Poker News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vorletzte Tag der EPT Berlin wurde für die verbliebenen Main-Event-Teilnehmer zu einer wahren Geduldsprobe: stolze sechs Stunden mussten die letzten Neun spielen, bis der achtköpfige Finaltisch ermittelt war. Die gute Nachricht vorweg: aus deutscher Sicht ist das Main Event bereits jetzt ein voller Erfolg. Mit 5,5 Millionen Chips ist der Deutsche Robert Haigh Chipleader. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.poker.de/poker-news/ept-berlin-main-event-und-highroller-die-final-tables-stehen-19080/attachment/38558/" rel="attachment wp-att-19084"><img src="http://www.poker.de/wp-content/uploads/2013/04/38558-300x161.jpg" alt="Final-Table-Bubble" width="300" height="161" class="alignleft size-medium wp-image-19084" /></a>Der vorletzte Tag der EPT Berlin wurde für die verbliebenen Main-Event-Teilnehmer zu einer wahren Geduldsprobe: stolze sechs Stunden mussten die letzten Neun spielen, bis der achtköpfige Finaltisch ermittelt war.</p>
<p>Die gute Nachricht vorweg: aus deutscher Sicht ist das Main Event bereits jetzt ein voller Erfolg. Mit 5,5 Millionen Chips ist der Deutsche Robert Haigh Chipleader. Direkt hinter ihm sitzt der Deutsche Daniel-Gai Pidun mit 5,2 Millionen in Chips. Des Weiteren nehmen drei weitere Deutsche Platz am Final Table: Alexander Helbig, Roman Herold und Julian Thomas. Es ist also recht wahrscheinlich, dass das EPT Berlin Main-Event am Ende einen deutschen Sieger krönen wird. </p>
<p>Beim inoffiziellen Finaltisch gingen alle Spieler in den Passivmodus und foldeten nicht nur munter jede Hand, sondern ließen sich dabei auch noch ewig Zeit &#8211; solches &#8220;Stalling&#8221; ist gerade in der professionellen Pokerszene sehr ungern gesehen. Kurz bevor die Uhr Mitternacht schlug, war es dann doch soweit: Der Russe Dashgyn Aliev pushte seine letzten Chips mit Ace-Queen in die Mitte und rannte in Alexander Helbigs Damen. Nachdem das Board kein Ass zeigte, konnten die verbliebenen Acht aufatmen und ihrer Freude Luft machen. </p>
<p>Durch die lange Bubble-Phase werden die Blinds zu Beginn des Finaltisches bereits sehr hoch sein &#8211; sogar der Chipleader Robert Haigh hält gerade einmal 45 Blinds. Wer morgen mit der Trophäe und 880.000 Euro Preisgeld nach Hause gehen kann, erfahrt ihr natürlich morgen bei Poker.de.</p>
<p>EPT Highroller-Event:</p>
<p>Beim 10.000 Euro Highroller-Event zog sich das Spiel auch in die Länge, jedoch aus anderen Gründen als beim Main-Event: durch den enormen Andrang musste das zweitägige Event auf drei Spieltage erweitert. Morgen nehmen die letzten Sieben an einem wirklich internationalen Finaltisch Platz.</p>
<p>Max Lykov aus Russland ist der Chipleader. Hinter ihm sitzen Martin Kabrhel aus Tschechien, Griffin Benger aus Kanada, der Australier Aaron Lim, Philippe Ktorza aus Frankreich, James Mitchell aus Großbritannien und Joni Jouhkimainen aus Finnland. </p>
<p>Insgesamt nahmen 140 Spieler am Highroller-Turnier teil und generierten somit einen Preispool in Höhe von 1.400.000 Euro. Davon werden 429.000 Euro an den Sieger gehen. Natürlich werden wir euch morgen auch über den Ablauf des Finaltisches des Highroller-Events informieren.</p>
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		<title>Pokernews der Woche: Caesars Lizenz in NJ, Viktor Blom in 6Std. + Erpressung von Poker-Pros</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SethRookie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Poker News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jede Woche finden Sie hier die Highlights der Pokerwoche – zusammengefasst von de.PokerNews.com: Heute die Zusammenfassung vom 20.4. bis zum 26.4. Caesars Interactive Entertainment Inc. will eine Online Poker Lizenz in New Jersey Am Mittwoch hat die Press of Atlantic City berichtet, dass Caesars Interactive Entertainment Inc. sich für eine Online Gaming Lizenz in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.poker.de/poker-news/pokernews-der-woche-sam-trickett-15460/attachment/pn_deutschland2/" rel="attachment wp-att-14573"><img src="http://www.poker.de/wp-content/uploads/2012/08/PN_Deutschland21.jpg" alt="" title="PN_Deutschland2" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-14573" /></a>Wie jede Woche finden Sie hier die Highlights der Pokerwoche – zusammengefasst von <a href="http://de.pokernews.com">de.PokerNews.com</a>: Heute die Zusammenfassung vom 20.4. bis zum 26.4.</p>
<h3>Caesars Interactive Entertainment Inc. will eine Online Poker Lizenz in New Jersey</h3>
<p>Am Mittwoch hat die Press of Atlantic City berichtet, dass Caesars Interactive Entertainment Inc. sich für eine Online Gaming Lizenz in New Jersey bewirbt. Im Gegensatz zur Rational Group, die sich ebenfalls beworben hat, betreibt Caesars bereits vier Locations in Atlantic City, und zwar Harrah’s Resort, Showboat Casino Hotel, Bally’s Atlantic City und Caesars Atlantic City. “Das ist die erste Hürde, die wir nehmen mussten,” sagte Seth Palansky, Vice President of Corporate Communications von Caesars. Caesars verfügt bereits über eine Online Poker Lizenz in Nevada, UK, Frankreich und Italien. Im Februar wurde New Jersey der dritte US-Staat, der Online Poker legalisiert hat. Wann Real Money Gaming startet, ist derzeit noch nicht bekannt.</p>
<h3>Online Poker News: Viktor Blom holt $797,900 in sechs Stunden</h3>
<p>Viktor Blom war diese Woche wieder einmal der größte Gewinner der Woche: er holte sich $526,996 (83 Sessions/6,021 Händen, nachdem er letzte Woche $1.4 Millionen verloren hatte. Tom “durrrr” Dwan erholte sich von seinem $385,066 Verlust von letzter Woche und gewann $446,953 (45 Sessions/4,083 Händen), und wurde somit der zweitgrößte Gewinner der Woche. Ebenfalls gut abgeschnitten haben “kagome kagome” (+$302,009 in 24 Sessions/1,286 Händen) und Patrik “FinddaGrind” Antonius (+$208,362 in 15 Sessions/1,557 Händen) auf Full Tilt Poker, und Daniel “w00ki3z” Cates* (+$214,754 in 35 Sessions/3,141 Händen) auf PokerStars. Zum größten Verlierer wurde diese Woche Kyle “KPR16” Ray mit einem Verlust von $826,208 in 755 Händen in 11 Sessions. Tollerene verlor $265,906 (20 Sessions/1,376 Händen). Weitere Verlierer sind Phil “OMGClayAiken” Galfond (-$224,936 in 21 Sessions/2,151 Händen) und “SetoKaiba1” (-$203,820 in 12 Sessions/1,305 Händen) auf Full Tilt Poker und “BERRI SWEET”* (-$167,488 in 24 Sessions/2,741 Händen) auf PokerStars. Am 12. April spielte Viktor “Isildur1” Blom $100/$200 Pot-Limit Omaha und $2,000/$4,000 Fixed-Limit Omaha Hi/Lo, wo er sich $45,000 von Ilari “Ziigmund” Sahamies holte und $320,000 von Kyle “KPR16” Ray in nur 127 Händen in 40 Minuten. Blom gewann weitere $150,000 auf FLO8 Tischen gegen verschiedene Gegner. Danach holte er sich $51,000 auf 2-7 Triple Draw Tischen. Weiter ging es mit $30,000 von Sahamies an $50/$100 PLO Tischen und beim 2-7 Triple Draw gegen “SetoKaiba1,” “kagome kagome” und Patrick “FinddaGrind” Antonius sackte er weitere $222,000 in nur zwei Stunden ein.</p>
<h3>Zwei Männer wegen Erpressung von Joe Sebok und anderen Pokerspielern verurteilt</h3>
<p>Zwei Männer wurden am Montag wegen Hackens von E-Mail-Konten von professionellen Poker-Spielern verhaftet. Sie drohten Nackt Fotos und persönliche Informationen zu veröffentlichen. Die Staatsanwaltschaft sagte, dass Tyler Schrier, 23, zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde, nachdem er wegen Verschwörung, Erpressung und unerlaubten Zugang zu einem geschützten Computer für schuldig gesprochen wurde. Schrier gab auch zu, von Online-Poker-Spielern mehr als $ 26.000 erpresst zu haben. James Keith Hudson, 39, bekannte sich schuldig, Spieler Email Konten gehackt zu haben und Aktbilder gestohlen zu haben. Er erhielt eine zweijährige Haftstrafe. Der 22-jährige Ryder Finney, dritter Angeklagter im Fall, wurde wegen Verschwörung verurteilt. Einer der Spieler, der erpresst wurde, war der ehemalige Pokerprofi Joe Sebok, Stiefsohn von Poker-Legende Barry Greenstein. Die Staatsanwaltschaft sagte, dass Schrier und Hudson im Jahr 2010 Nacktfotos und intime E-Mails von Sebok gestohlen hatten und drohten, Artikel online zu stellen, wenn er und andere Opfer nicht Hunderttausende von Dollar bezahlt würden. Keines der Opfer zahlte an die Erpresser, so die Staatsanwälte. Schrier schickte später ein Aktfoto von Sebok an rund 100 Personen. Sebok nannte diese Erfahrung einen &#8220;Alptraum&#8221;. Während der Urteilsverkündung von Schrier und Hudson, erzählte Sebok vor Gericht aus, dass sich sein Leben und das anderer Opfer veränderte und in irreparabler Weise zerbrach.&#8221; &#8220;Kurz gesagt, ich war nicht mehr in der Lage, meinen aktuellen Level beim Poker zu halten, und ich konnte nicht länger Marken, die ich vorher repräsentiert hatte, weiter vertreten&#8221;, so Sebok laut US-Staatsanwaltschaft Sprecher Thom Mrozek .</p>
<p><a href="http://de.pokernews.com">De.PokerNews.com</a> bringt Ihnen auf Poker.de auch wieder nächsten Freitag die Highlights der Pokerwoche.</p>
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		<title>EPT Berlin: Acht Deutsche nach Tag 4 in Top 10 des Main Events &#8211; High Roller Event gestartet</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SethRookie</dc:creator>
				<category><![CDATA[European Poker Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Poker News]]></category>

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		<description><![CDATA[EPT Berlin Main Event: Tag 4 Der Main Event der European Poker Tour (EPT) Berlin ging an Tag 4 mit 55 Spielern weiter. Daunter Pros wie Boris Becker, Sandra Naujoks, Liv Boeree, Roman Herold, Sebastian Trisch, Max Lehmanski, Thomas Richter, Florian Schleps, Khiem Nguyen, Thang Duc Nguyen, Olivier Busquet, Ronny Voth, Robert Auer, Bryn Kenney, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_19073" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.poker.de/wp-content/uploads/2013/04/Roman-Herold-200x300.jpg" alt="Roman Herold" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-19073" /><p class="wp-caption-text">Roman Herold</p></div><br />
<h3>EPT Berlin Main Event: Tag 4</h3>
<p>Der Main Event der European Poker Tour (EPT) Berlin ging an Tag 4 mit 55 Spielern weiter. Daunter Pros wie Boris Becker, Sandra Naujoks, Liv Boeree, Roman Herold, Sebastian Trisch, Max Lehmanski, Thomas Richter, Florian Schleps, Khiem Nguyen, Thang Duc Nguyen, Olivier Busquet, Ronny Voth, Robert Auer, Bryn Kenney, Natalie Hof und Chipleader Aku Joentausta .</p>
<p>Am Tag 4 blieben Spieler wie Thomas Richter, Sandra Naujoks, Natalie Hof, Ronny Voth, Liv Boeree, Max Lehmanski, Bryn Kenney oder Thang Duc Nguyen auf der Strecke. Für Sandra Naujoks beispielsweise dauerte Tag 4 nur wenige Hände. Dann war sie mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Kh.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Jd.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> All-in gegen Ramil Yusupov, der  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Kd.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Qc.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> hatte. Das Board brachte mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Th.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/7c.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/8h.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Ts.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/2d.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> das Aus für Naujoks. Auch Tennislegende Boris Becker, der als 55ter im Chipcount in den vierten Tag gegangen war, konnte sich nicht lange halten. Mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/As.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Qh.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> pushte er gegen Calvin Anderson, der aber  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Kd.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Ks.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> hatte. Auf dem Board trafen beide nichts und so musste Boris mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro an die Rails. </p>
<p>Überraschenderweise erwischte es gestern auch den Chipleader von Tag 2 und Tag 3: Aku Joentausta raiste auf 25.000 in late position, Daniel-Gai Pidun callte im Small Blind, und Roman Herold erhöhte auf 79.000. Joentausta und Pidun callten. Am Flop mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Ah.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/6s.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/5s.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px">, setzte Herold 112.000 &#8211; beide callten. Am Turn mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/9c.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> checkte Pidun, Herold setzte 267.000, Joentausta ging All-in mit 560.000, Pidun foldete und Herold callte. Herold zeigte A-6 und Joentausta A-J. Die  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/7s.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> am River änderte nichts mehr am Two Pair von Herold und dem Aus des Finnen. </p>
<p>Am Ende von Tag 4 blieben 17 Spieler, darunter acht Deutsche &#8211; alle unter den Top 10. Einer von ihnen hatte am Ende den größten Stack: Roman Herold mit 4.485.000 Chips. Unter den Bigstacks finden sich auch Khiem Nguyen (2.788.000), Alexander Helbig (2.040.000) und Robert Auer (1.380.000).</p>
<p><strong>Top Chip Counts des EPT Berlin Main Events nach Tag 4:</strong></p>
<p>1. Roman Herold: 4,485,000<br />
2. Dashgyn Aliev: 3,931,000<br />
3. Khiem Nguyen: 2,788,000<br />
4. Alexander Helbig: 2,040,000<br />
5. Robert Haigh: 1,659,000<br />
6. Yasar Guden: 1,619,000<br />
7. Julian Thomas: 1,400,000<br />
8. Robert Auer: 1,380,000<br />
9. Daniel-Gai Pidun: 1,191,000<br />
10. Roman Korenev: 1,186,000</p>
<h3>EPT Berlin $10.000 High Roller Event, Tag 1</h3>
<p>Während beim EPT Berlin Main Event gestern der Tag 4 gespielt wurde, startete gleichzeitig der €10.000 High Roller Event mit Tag 1. 136 Spieler zahlten den Buy-in. Die Anmeldung bleibt noch bis zum Start des Tages 2 am heutigen Freitag geöffnet. Der Tag 1b Chipleader des Main Events Ronny Voth konnte sich auch beim High Roller einen Chiplead sichern &#8211; den nach Tag 1. Sein Stack betrug am Ende des Tages 607.500 Chips. Hinter ihm liegt AP Phahurat  mit 498.500 Chips. In den Top Ten befinden sich namhafte Pros wie Scott Seiver, Igor Kurganov, David Kitai oder Paul Volpe. 45 Spieler aus dem Tag 1 haben es in den Tag 2 geschafft, darunter auch der australische World Series of Poker Asia-Pacific Bracelet Gewinner Aaron Lim oder Daniel &#8220;jungleman12&#8243; Cates sowie Jake Cody, Jan Heitmann und Chris Brammer.</p>
<p>Spieler wie Martin Finger, Ole Schemion, Team PartyPoker Pro Marvin Rettenmaier, Faraz Jaka, Justin Bonomo, Benny Spindler, Max Lehmanski, Johannes Strassmann, Mohsin Charania, Andrew Chen oder Sorel Mizzi kauften sich an Tag 1 ein zweites Mal in den Event ein und spielten somit ein $20.000 Event. Doch Pros wie Justin Bonomo, Johannes Strassmann, Andrew Chen, Faraz Jaka und Taylor Paur vergaben auch ihre zweite Chance. Der letzte EPT Berlin Gewinner Davidi Kitai sowie der 2012er GPI Player of the Year Marvin Rettenmaier schafften es dagegen dank der zweiten Chance auch in den zweiten Tag.</p>
<p><strong>Top 10 Chipcounts des EPT Berlin High Roller Events nach Tag 1:</strong></p>
<p>1. Ronny Voth: 607,500<br />
2. AP Phahurat: 498,500<br />
3. Max Lykov: 445,800<br />
4. Griffin Benger: 382,200<br />
5. Scott Seiver: 333,400<br />
6. Igor Kurganov: 319,500<br />
7. Georgios Karakousis: 304,200<br />
8. Davidi Kitai: 209,000<br />
9. Christopher Brammer: 191,400<br />
10. Paul Volpe: 185,000</p>
<p>Heute werden unter anderem die deutschen High Roller Experten Tobias Reinkemeier und Philipp Gruissem an den Tischen erwartet. </p>
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		<title>&#8220;Einziehungsbeschluss&#8221; eingereicht &#8211; Ex Full Tilt CEO Ray Bitar verliert alle Besitztümer</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 12:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SethRookie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker News]]></category>
		<category><![CDATA[Poker und Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der ehemalige Full Tilt Poker CEO Ray Bitar Mitte April im New York Courthouse ein Schuldgeständnis abgelegt hatte, wurde nun gestern ein &#8220;Einziehungsbeschluss&#8221; gegen diverse Besitztümer von Bitar verhängt. Damit ist es mit dem verschwenderischen Lebensstil von Bitar ein für alle Mal vorbei, da er so gut wie alle Besitztümer verliert. Teil seines Deals [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.poker.de/wp-content/uploads/2013/04/ray-bitar-300x145.jpg" alt="ray-bitar" width="300" height="145" class="alignleft size-medium wp-image-18875" />Nachdem der ehemalige Full Tilt Poker CEO Ray Bitar Mitte April im New York Courthouse ein Schuldgeständnis abgelegt hatte, wurde nun gestern ein &#8220;Einziehungsbeschluss&#8221; gegen diverse Besitztümer von Bitar verhängt. Damit ist es mit dem verschwenderischen Lebensstil von Bitar ein für alle Mal vorbei, da er so gut wie alle Besitztümer verliert. Teil seines Deals mit dem US Department of Justice war ja, dass er rund 40 Millionen Dollar bar als Strafe zahlt und unter anderem wegen seinem Herzleiden nicht ins Gefängnis muss. Zudem gibt er 18 Bankkonten in Guernsey, Irland, Malta, Deutschland und den USA, sieben Immobilien und neun Beteiligungen an anderen Firmen auf. Hinzu kommen Beteiligungen an 24 Partnerfirmen von Full Tilt Poker. </p>
<p>Zu den Immobilienwerten gehören: Bitars Hauptwohnsitz, eine Villa in Glendora, Kalifornien, im Wert von 3 Mio Dollar; mehere mittelgroße Einfamilienhäuse in Glendora und Terre Haute, Indiana; eine Lagerhalle in Sam Dimas, Kalifornien im Wert von ca. 1 Mio Dollar und eine 5-Jahres Mitgliedschaft im Golfclub in Bermuda im Wert von ca. 400.000 Dollar. Bitar hatte diverse Firmenbeteiligungen, darunter befand sich ein Immobilien-Entwickler in Südkalifornien, ein Garten- und Landschaftsbauunternehmen, ein Wohnlandschaften-Design Unternehmen, eine Gasthausbrauerei sowie ein Unternehmen, das Systeme für satellitengestützte in-flight Breitbandverbindungen verkauft. Die beiden interessantesten Beteiligungen haben mit Poker zu tun: Zusammen mit dem ehemaligen Full Tilt Poker Besitzer Chris Ferguson und Hollywood Produzent Robin Shorr hatte Bitar die Filmfirma RCR Pictures LLC gegründet. RCR Pictures hatte sich 2011 die US-Rechte eines Filmes aus Venezuela gesichert. Der Film mit dem Titel &#8220;The Pretty One&#8221; und Ron Livingston in der Hauptrolle soll noch dieses Jahr in die Kinos kommen. Zudem hatte Bitar Anteile bei PASG LLC, der Firma welche die Online Poker HUDs Hold’em Manager und Omaha Manager produziert.</p>
<p>Wenn der &#8220;Einziehungsbeschluss&#8221; vor Gericht erwirkt wird, gehen alle seine Besitztümer an die Regierung über. </p>
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		<title>EPT Berlin: Aku Joentausta führt auch nach Tag 3 &#8211; Boris Becker im Geld</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SethRookie</dc:creator>
				<category><![CDATA[European Poker Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Poker News]]></category>

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		<description><![CDATA[168 Spieler kamen gestern zu Tag 3 zurück an die Tische des European Poker Tour (EPT) Berlin Main Events. Daunter Pros wie Boris Becker, Sandra Naujoks, Liv Boeree, Jan Heitmann, Theo Jorgensen, Mickey Petersen, Ronny Voth, Khiem Nguyen, Dominik Nitsche, Manig Loeser, Heinz Kamutzki, Natalie Hof, Max Lehmanski, Alex Kravchenko, Chipleader Aku Joentausta und Titelverteidiger [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19061" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.poker.de/wp-content/uploads/2013/04/Sandra-Naujoks-EPT-Berlin-200x300.jpg" alt="Sandra Naujoks" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-19061" /><p class="wp-caption-text">Sandra Naujoks</p></div>
<p>168 Spieler kamen gestern zu Tag 3 zurück an die Tische des European Poker Tour (EPT) Berlin Main Events. Daunter Pros wie Boris Becker, Sandra Naujoks, Liv Boeree, Jan Heitmann, Theo Jorgensen, Mickey Petersen, Ronny Voth, Khiem Nguyen, Dominik Nitsche, Manig Loeser, Heinz Kamutzki, Natalie Hof, Max Lehmanski, Alex Kravchenko, Chipleader Aku Joentausta und Titelverteidiger Davidi Kitai.</p>
<p>Vor dem Geld mussten Pros wie Igor Kurganov, Mantas Visockis, JC Alvarado, Marc-Andre Ladouceur und Taylor Paur an die Rails. Mit Bubble Boy Martin Hruby waren die Geldränge dann endlich erreicht: Hruby traf mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/6h.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/6d.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> auf Theodoros Aidonopoulos und dessen  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Ac.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/4c.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px">. Der Flop kam mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/6c.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/3c.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Th.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px">. Nach dem Turn mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/7s.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> setzte Aidonopoulos Hruby All-in. Der River brachte mit der  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/5s.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> die Straight für Aidonopoulos und das Aus für Hruby. Auf der Strecke aber immerhin im Geld blieben dann Pros wie Jan Heitmannn, Giuseppe Pantaleo, Manig Loeser, Theo Jorgensen, Mickey Petersen, Titelverteidiger David Kitai, John Eames, Adam Levy, Todd Terry, Sal Bonavena, Kitty Kuo, Alex Kravchenko, Barny Boatmen und Juha Helppi. </p>
<p>Auch Dominik Nitsche, für den es lange Zeit sehr gut ausgesehen hatte bei der EPT Berlin, darf zu Tag 4 nicht wiederkommen. Dominik hatte  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Th.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Ts.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> im Big Blind, ging All-in und wurde von Denis Sagorski mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Ad.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Qd.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> gecallt. Auf dem Flop traf Sagorski das  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/As.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> &#8211; Turn und River änderten nichts mehr und Dominik Nitsche beendete die EPT Berlin auf Platz 87. </p>
<div id="attachment_19064" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.poker.de/wp-content/uploads/2013/04/Boris-Becker-EPT-Berlin-200x300.jpg" alt="Boris Becker" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-19064" /><p class="wp-caption-text">Boris Becker</p></div>
<p>Am Ende von Tag 3 blieben 55 Spieler übrig. Chipleader ist am Ende des Tages genauso wie zu Beginn des Tages Aku Joentausta. Er nimmt 1.039.000 Chips mit in den Tag 4. Hinter ihm liegt der Schwede Emil Olson mit 1.011.000 Chips. Unter den Bigstacks finden sich auch Roman Herold (816.000), Thang Duc Nguyen (779.000) und Robert Auer (781.000). Im Turnier sind auch noch Bryn Kenney, Olivier Busquet, Pratyush Buddiga, Calvin Anderson, Max Lehmanski, Sandra Naujoks, Liv Boeree, Natalie Hof und Daniel-Gai Pidun. Auch Tennislegende Boris Becker ist noch im Turnier. Mit seinen 116.000 Chips ist er zwar der Short Stack, konnte aber den ersten EPT Cash seiner Poker-Karriere erzielen. </p>
<p><strong>Top Chip Counts der EPT Berlin nach Tag 3:</strong></p>
<p>1. Aku Joentausta: 1.039.000<br />
2. Emil Ohlsson: 1.011.000<br />
3. Pascal Vos: 972.000<br />
4. Ramil Yusupov: 958.000<br />
5. Matias Juhani Kesanen: 938.000<br />
6. Roman Herold: 816.000<br />
7. Anaras Alekberovas: 805.000<br />
8. Robert Auer: 781.000<br />
9. Thang Duc Nguyen: 779.000<br />
10. Lasse Christiansen: 761.000	 </p>
  ]]></content:encoded>
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		<title>Albtraum von Ex Poker Pro Joe Sebok ist zu Ende: Erpresser zu Gefängnis-Strafe verurteilt</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 12:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SethRookie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker News]]></category>
		<category><![CDATA[Poker und Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die LA Times gestern berichtete, wurden Tyler Schrier und James Keith Hudson zu Gefängnis-Strafen verurteilt, da sie sich in E-Mail Konten von Poker Pros gehackt hatten und diese erpresst hatten. Eines der prominentesten Opfer dieser Erpressung war der Ex Poker Pro Joe Sebok, Stiefsohn von Poker-Legende Barry Greenstein. Schrier und Hudson hatten 2010 mehrere [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19057" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img src="http://www.poker.de/wp-content/uploads/2013/04/Joe-Sebok-199x300.jpg" alt="Joe Sebok" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-19057" /><p class="wp-caption-text">Joe Sebok</p></div>
<p>Wie die <a href="http://www.latimes.com/local/lanow/la-me-ln-sextortion-poker-20130422,0,3767826.story?track=rss&#038;utm_source=dlvr.it&#038;utm_medium=twitter&#038;dlvrit=649324">LA Times gestern berichtete</a>, wurden Tyler Schrier und James Keith Hudson zu Gefängnis-Strafen verurteilt, da sie sich in E-Mail Konten von Poker Pros gehackt hatten und diese erpresst hatten. Eines der prominentesten Opfer dieser Erpressung war der Ex Poker Pro Joe Sebok, Stiefsohn von Poker-Legende Barry Greenstein. Schrier und Hudson hatten 2010 mehrere Nacktfotos sowie intime und persönliche E-Mails von Sebock gestohlen und drohten diese zu veröffentlichen, sollte er sich nicht mit mehreren tausenden Dollar Lösegeld freikaufen. </p>
<p>Laut der Staatsanwälte habe keines der Opfer den Angeklagten Lösegelder gezahlt. So wurde beispielsweise aber ein Aktfoto von Joe Sebok an rund 100 Personen versandt. Für den Ex Poker Pro war die ganze Erpressung ein großer &#8220;Albtraum&#8221;. Vor Gericht sagte Sebok, dass sich sein Leben dadurch verändert habe und in irreparabler Weise zerbrochen sei. Er war nicht mehr in der Lage seinen aktuellen Level beim Poker zu halten und konnte die Marken, die er bis dato repräsentiert hatte nicht weiter vertreten. Seit 2011 war Sebock von der Poker-Szene verschwunden. Er hatte sich auf ein Wenigut in Santa Rosa, Kalifornien zurückgezogen. </p>
<p>Tyler Schrier wurde wegen Verschwörung, Erpressung und unerlaubten Zugang zu einem geschützten Computer für schuldig gesprochen und zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Schrier gab auch zu, von Online-Poker-Spielern mehr als $26.000 erpresst zu haben. James Keith Hudson bekannte sich schuldig, Email-Konten von Spielern gehackt zu haben und Aktbilder gestohlen zu haben und wurde zu einer 2-jährigen Haftstrafe verurteilt. Ryder Finney, der Dritte Angeklagter im Fall, bekannte sich der Verschwörung schuldig und wird Ende des Jahres in Philadelphia seine Strafe erhalten. </p>
  ]]></content:encoded>
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		<title>EPT Berlin: Aku Joentausta führt nach Tag 2 &#8211; Michael Mizrachi raus &#8211; Boris Becker weiter</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 12:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SethRookie</dc:creator>
				<category><![CDATA[European Poker Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Poker News]]></category>

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		<description><![CDATA[478 Spieler durften gestern zu Tag 2 des European Poker Tour (EPT) Berlin Main Events zurück an die Tische kommen. Daunter Pros wie Sebastian Ruthenberg, Sandra Naujoks, George Danzer, Pius Heinz, Natalie Hof, Benny Spindler, Heinz Kamutzki, Vanessa Selbst, Dominik Nitsche, Tobias Reinkemeier, Elisabeth Hille, Casey Castle, Vanessa Selbst, Manig Loeser, Matthias Kurtz, Giuseppe Pantaleo, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19052" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.poker.de/wp-content/uploads/2013/04/Boris_Becker_Giuseppe_Pantaleo-300x200.jpg" alt="Boris Becker &amp; Giuseppe Pantaleo " width="300" height="200" class="size-medium wp-image-19052" /><p class="wp-caption-text">Boris Becker &#038; Giuseppe Pantaleo</p></div>
<p>478 Spieler durften gestern zu Tag 2 des European Poker Tour (EPT) Berlin Main Events zurück an die Tische kommen. Daunter Pros wie Sebastian Ruthenberg, Sandra Naujoks, George Danzer, Pius Heinz, Natalie Hof, Benny Spindler, Heinz Kamutzki, Vanessa Selbst, Dominik Nitsche, Tobias Reinkemeier, Elisabeth Hille, Casey Castle, Vanessa Selbst, Manig Loeser, Matthias Kurtz, Giuseppe Pantaleo, Scott Seiver, die Team PartyPoker Pros Marvin Rettenmaier und Bodo Sbrzesny sowie Chipleader Michael Mizrachi.</p>
<p>An Tag 2 mussten viele namhafte Pros wie Bertrand &#8220;ElkY&#8221; Grospellier, Pius Heinz, Fabrice Soulier, Marvin Rettenmaier, Bodo Sbrzesny, Kevin MacPhee, Felipe Ramos, Scott Seiver, Vanessa Selbst, Sebastian Gohr und Tobias Reinkemeier an die Rails. Bertrand &#8220;ElkY&#8221; Grospellier hatte mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Ac.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Kc.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> das Nachsehen gegen Fady Kamar und dessen  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/As.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Ad.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px">. WSOP Champ Pius Heinz ging sehr short in den Tag 2 konnte seinen Stack vergrößern, musste dann aber mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Ad.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Kd.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> gegen die Pocket Damen von Vadzim Markushevski trotzdem das Turnier verlassen. Auch die beiden Team PartyPoker Pros schafften es nicht in den nächsten Tag: Rettenmaier zog bei seinem All-in gegen Pal Koppegodt mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Ac.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Qs.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> den Kürzeren. Bodo verlor den Flip mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/As.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Kc.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> gegen  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/9c.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/9d.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px">. Und auch der Chipleader von Tag 2 darf am nächsten Tag nicht mehr wiederkommen. Michael Mizrachi traf bei einem Riesenpot auf dem Board mit  <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Js.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/8s.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/2s.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/Jd.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> <IMG SRC="/wp-content/plugins/inline_poker_cards/smallcards/3h.gif" border="0" style="margin-bottom:-3px"> den Flush mit Ass hoch. Doch Khiem Nguyen hatte Pocket 8er und damit das Full House. </p>
<p>Am Ende des Tages hatte Aku Joentausta mit 751.300 Chips den größten Stack. Unter den Bigstacks finden sich auch Ronny Voth (526.100), Khiem Nguyen (490.800) und Dominik Nitsche (434.600). Ebenfalls in den Tag 2 geschafft haben es Pros wie Jan Heitmann (104.800), Sandra Naujoks (190.800), Theo Jorgensen (171.600), Liv Boeree (85.400), Mickey Petersen (60.100), Boris Becker (113.000), Juha Helppi, Olivier Busquet, Bryn Kenney, Martin Staszko, Alex Kravchenko, Toddy Terry, Adam Levy and John Eames. Insgesamt 168 Spieler dürfen zu Tag 3 zurückkommen.</p>
<p><strong>Top Chip Counts des EPT Berlin Main Events nach Tag 2:</strong></p>
<p>1. Aku Joentausta: 751,300<br />
2. Ronny Voth: 526,100<br />
3. Khiem Nguyen: 490,800<br />
4. Lukasz Golczyk: 448,200<br />
5. Dominik Nitsche: 434,600<br />
6. Pascal Vos: 426,000<br />
7. Pal Koppegodt: 424,300<br />
8. Mike Kunze: 420,000<br />
9. Eilert Eilertsen: 383,600<br />
10. Artur Rudziankov: 366,200</p>
  ]]></content:encoded>
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