390 Millionen US-Dollar – das ist die Summe die Full Tilt seinen Spielern seit dem Black Friday und der Stilllegung der Onlineplattform letztes Jahr schuldet. Und seit über einem Jahr wird spekuliert und geraten, wer denn jetzt das Unternehmen neu hochziehen soll.
Das vielversprechendste Gerücht ist sicherlich der Übernahmeplan von PokerStars. Anscheinend gibt es schon einen festen Deal mit dem D.O.J. und nun kam gestern eine neue heiße Info.
Wendeen H. Eolis, CEO der Eolis International Group, die als Insider im Fall Full Tilt gilt, berichtete gestern per Twitter, dass der Deal fix sei und dass alle Spieler noch vor Weihnachten 2012 ihr Geld erhalten würden. Außerdem könne man ab November wieder ganz regulär auf dem Portal spielen.


