Wie jede Woche finden Sie hier die Highlights der Pokerwoche – zusammengefasst von de.PokerNews.com: Heute die Zusammenfassung der Woche vom 14.8. bis zum 19.8.
Erich Kollmann trennt sich von Full Tilt Poker
Laut der Website unipoker.at gehen Erich Kollmann und Full Tilt ab sofort getrennte Wege. So kann man auf Unipoker.at lesen: “Erich Kollmann und Full Tilt habe ihren Vertrag Anfang dieser Woche beendet. So endet eine fast vierjährige erfolgreiche Partnerschaft, wobei beide Partner sehr viel voneinander profitierten. Ich persönlich hoffe natürlich, dass es mit Full Tilt bald wieder weitergeht, es wäre sehr schade um dieses renommierte Unternehmen. Ganz speziell hoffe ich, dass es für unsere vielen und treuen UNIPOKER Mitgliedern alles positiv erledigt wird und fair weitergeht. Leider habe auch keinerlei Information wer, wo, wie und wann wieder alles starten wird. Ich bedanke mich für die Zusammenarbeit und hoffe sehr stark, dass alles in die richtigen Bahnen gelenkt wird. Erich “COOLMAN” Kollmann”
Wynn hat Interesse an bwin.party
Am Dienstag gab es einige Berichte, die aussagten, dass Wynn Resorts ein Auge auf Bwin.party geworfen hätten. Die Berichte reichten aus um Bwin.party Anteile nach oben schnellen zu lassen. Gerüchte besagen, dass das Übernahmeangebot bis zu 170 Pfund pro Anteil betragen könnte. Die Spekulationen um Wynn tauchten auf, kurz nachdem bereits über englische Firmen wie William Hill spekuliert worden war. Dies ist nicht das erste Mal, dass Wynn Resorts in einem Atemzug mit einer Online Poker Seite genannt werden. Im März haben PokerStars und Wynn Resorts eine strategische Allianz bekanntgegeben. Sollte sich die USA zu einem Lizenzmodell durchringen, dann wollten die Wynn Resorts und PokerStars eine gemeinsame Online Poker Seite an den Start bringen. Wenig später platzte die Kooperation auch schon wieder, Grund war der Black Friday. Als Full Tilt Poker in Schwierigkeiten geriet begann Wynn Eigentümer Jack Binion über einen möglichen Einstieg bei Full Tilt zu verhandeln. Doch selbst die Unterstützung von Phil Ivey, der bei den Gesprächen in Irland mit dabei war, reichte nicht aus. Ob jetzt tatsächlich eine Megafusion ansteht oder nicht, sollte man bald sehen.
Schleswig-Holstein verschiebt Glücksspielgesetz.
Ganz Deutschland bekommt einen neuen Glücksspielstaatsvertrag. Ganz Deutschland, nein, ein Bundesland im Norden kämpfte bisher tapfer gegen den realitätsfremden und von der EU bereits zurückgewiesenen Entwurf für den neuen deutschen Glücksspielstaatsvertrag. Nun verschiebt Schleswig-Holstein die Entscheidung über ein eigenes Gesetz auf September. Diese Woche hätte die Vorentscheidung fallen sollten. Schließlich plante Schleswig-Holstein einen gesetzlichen Alleingang gegen die restlichen deutschen Bundesländer und wollte in seinem Gesetz auch Poker regulieren. Doch daraus wird zumindest vorerst nichts. Die Entscheidung über den Beschluss wurde auf September verschoben. Das gibt den Kielern nochmals Zeit mit den anderen deutschen Bundesländern über eine bundesweit einheitliche Lösung zu verhandeln. Und da hat Schleswig-Holstein gute Karten. Schließlich wurde der Entwurf aus Kiel bereits von der EU gutgeheißen, der Entwurf Rest-Deutschlands jedoch abgelehnt. So eröffnet sich eine möglicherweise allerletzte Chance um doch noch eine Gesamtlösung im Sinne von Kunden und Anbietern zu finden, die auch einer kritischen Überprüfung der Wettbewerbsbehörden in der EU standhält.
De.PokerNews.com bringt Ihnen auf Poker.de auch wieder nächsten Freitag die Highlights der Pokerwoche.




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