PokerStrategy verklagt FullTilt-Firma Pocket Kings auf 1,2 Mio Dollar

Der Deal zwischen PokerStars und Full Tilt Poker ist durch die Zahlung der ersten Rate an das US Department of Justice (DoJ) komplett. Nun steht aber anderer Ärger ins Haus: Laut dem Magazin eGaming Review (EGR) hat PokerStrategy gegen das Dubliner Full Tilt Poker Unternehmen Pocket Kings eine Klage eingereicht. Es geht um ein bestehenden Marketing-Vertrag, der vor dem Lizenzentzug von Full Tilt durch Alderney Gambling Control Commission im Juni vergangenen Jahres unterzeichnet worden war. PocketKings solle PokerStrategy noch 1,2 Mio Dollar als Teil des Vertrages schulden.

Die Klage richtet sich nicht gegen den neuen FullTilt-Besitzer PokerStars, sondern eher gegen die ehemalige Marketing-Abteilung des Pokerraums. Gegenüber eGaming-Review sagte Dominik Kofert, CEO von PokerStrategy, dass man bewusst auf den Abschluss des Deals zwischen PokerStars, Full Tilt und dem DoJ gewartet habe, bevor man Klage einreichte, um den Verkaufsprozess nicht zu behindern oder eventuellen Spieler-Auszahlungen im Weg zu stehen. PokerStrategy war einer der wichtigsten Partner von FullTilt. In den besten Zeiten schickte PokerStrategy 30.000 Spieler pro Monat zu Full Tilt Poker.

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