Spielertypen

ier Grundausdrücke lauten „Tight“, „Loose“, Aggressive“, „Passive“ und sind frei untereinander kombinierbar.

Tight: Ein Tighter Spieler wartet auf gute Anfangsblätter und setzt auch nur mit denen.

Loose: Ein Looser Spieler spielt mehr Blätter als nur die statistisch gesehen erfolgreichen Blätter. Ein allzu Looser Spieler spielt oft Karten mit der falschen Motivation. Seiner Meinung nach können alle Starthände gewinnen. Das mag zwar rein theoretisch stimmen aber auf Dauer bringt eine zu Loose Spielweise statistisch keinen Gewinn. Dies gilt besonders bei Low-Limit Hold’em Spielen, wenn viele Spieler den Flop ansehen und es so praktisch unmöglich wird zu bluffen und den Pot zu gewinnen. Aber manchmal kann es auch richtig sein loose zu spielen: zum Beispiel bei No-Limit Hold’em Spielen, bei denen keine großen Raises vor dem Flop gemacht wurden sind sowie bei Fixed-Limit Shorthanded (wenige Gegenspieler).

Aggressive: Aggressive bedeutet, dass ein Spieler oft setzt und Erhöhungen macht.

Passive: Ein passiver Spieler tätigt nicht viele Aktionen am Tisch. Er raised normalerweise nur, wenn er ein sehr gutes und starkes Blatt hat.

Loose Passive: Ein Spieler der Loose Passive spielt glit auch schnell als “Calling Station”. Er spielt viele Anfangsblätter und geht oft nach dem Flop mit, obwohl seine Karten gar nicht gut genug sind. Auf Dauer gibt er sein Geld weg und ist zudem sehr voraussehbar. Dieser Spielertyp gilt als der Schwächste. Da er so oft mitgeht, lohnt es sich nicht zu bluffen.

Loose Aggressive: Ein Loose Aggressive Spielertyp spielt auch fast jedes Anfangsblatt. Er erhöht aber oft sogar bis zur River-Karte. Bei ihm weiß man nicht, ob er ein gutes Blatt hat oder nicht. Eine Begegnung mit diesem Spielertypen, kann teuer werden.

Tight Passive: Ein Tight Passive Spieler spielt nur die stärksten Blätter. Er ist sehr voraussehbar da er normalerweise nicht ausreichende Kenntnisse hat, um seinen Gewinn zu maximieren und gefährlich am Tisch zu werden.

Tight Aggressive: Ein Tight Aggressive Spieler weiß, welche Blätter bei verschiedenen Situationen geeignet sind. Er weiß auch, dass ein “Check-Raise” nach dem Flop eine clevere Alternative sein kann, um die River-Karte günstig sehen zu können. Immer vorausgesetzt, er hat ein Blatt hat, mit guten Odds.

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